Integration und Migration

im Sportkreis Hochtaunus e.V.

Der Sportkreis Hochtaunus hat im Jahre 2010 eine Initiative zur Integration von Migranten in die Sportvereine gestartet. Dies wurde auf einer Vorstandssitzung mit den Fachverbänden und dem Landessportbund Hessen beschlossen.
Die Aufgabe der Zukunft ist, Vereinsmitglieder mit Migrationshintergrund zur Mitarbeit in den Vereinsvorständen oder zu einer Tätigkeit als Übungsleiter zu bewegen.

Mehr als 15 Mio. Menschen in Deutschland (=18,7%) haben einen Migrationshintergrund. Ausländer stellen rund 8,9% der Bevölkerung (=7,3 Mio.). Hessen werde bis 2020 noch einen Zuwachs haben, aber bis 2050 werde die Bevölkerung von über 6 Mio. auf 5,5 Mio. zurückgehen. Der Ausländeranteil in Hessen beträgt 12%, in Frankfurt sogar 21%.
In Hessen gibt es 7769 Sportvereine mit über 2 Mio. Mitgliedern und 200.000 ehrenamtlich Tätigen. Davon haben weniger als 1% einen Migrationshintergrund.

Eine der Aufgaben des Referenten für Integration/Migration ist die Zusammenarbeit mit den Vereinen, übergeordneten Instanzen, der Gemeinden, des Landkreises, der Migrantenverbänden sowie der Ausländerbeiräte im Hochtaunuskreis.

 

Ansprechpartner

      Josè Rodrigues dos Santos
      Referent Integration
      
      

      Mobil: 0171 314 2956
      Privat: 06172  8552483

      E-Mail: integration@sk-ht.de


Treffen der Sportcoaches in Friedrichsdorf.
Pressenotiz:
 
Am Dienstag, 11. Februar 2020 trafen sich Forum Friedrichsdorf-Köppern zahlreiche Sportcoaches aus dem Hochtaunuskreis.
Sie waren der Einladung vom Vorsitzenden Norbert Moeller und den für Integration zuständigen Referenten Jose Rodrigues, Claudia Sartorius und Renzo Sechi gefolgt.
Helmut Reith begrüßte die Runde und freute sich, dass das Thema Migration im Hochtaunuskreis immer noch die Bedeutung hat diese auch haben muss. Auch der Hochtaunuskreis unterstützt die Aktivitäten weiterhin mit Nachdruck.
 
An dem Treffen nahmen von Seiten des Sportkreises Claudia Sartorius, Jose Rodrigues und Renzo Sechi teil.
Als Vertreter der Gemeinde  Grävenwiesbach nahm Herr Andreas Roman, für Friedrichsdorf Frau Anne Retzlaff und Frau  Jennifer Kröll, für Kronberg Herr Hans Willi Schmidt, für Weilrod Herr Bruno Pieperhofer,  Wolfgang Ballwieser für Steinabch Wolfgang Ballwieser und Aamir Haschemi, für Schmitten Herr Schaumburg teil.
 
Es wurde neben der Berichterstattung aus den Gemeinden über eine zukünftige gemeinsame Vorgehensweise gesprochen. In der Anfangszeit der Flüchtlingsbetreuung lag der Focus darauf ein sportliches Angebot zu schaffen und dies den Neubürgern zu vermitteln. Mit sehr viel persönlichem Engagement der Sportcoaches ist dies hervorragend gelungen. In der jetzigen Situation stehen die Sportcoachesvor der Herausforderung das Angebot aufrechtzuerhalten und den Kontakt weiterzuführen.
Im Anschluss zu der lebhaften Debatte gab es bei einer kurzen Kegelpartie die Möglichkeit noch einige neue Sportkurse im Hochtaunuskreis zu besprechen.
 
 
2019   Tätigskeitsbericht Integration
     
     
     
     
     
     
 
 
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