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veröffentlicht am 27.09.2019

Vereinsthementage im September 2019

Sportabzeichen

Vereinsthementage im September 2019

Den meisten Applaus hat der 64-jährige Heinz-Joachim Schönfelder-Messer aus Schmitten erhalten, der als Vereinsmitglied der TSG Niederreifenberg bereits 45 Abzeichen gesammelt hat. Dessen TSG-Kollegen Cornelia Breitung, Wolfgang Dlabal und Thomas Eckermann sind für 40 Wiederholungen geehrt worden.
Jeweils 35 Sportabzeichen nennen Anneliese Seyffart (TV Oberstedten), der bereits 84-jährige Heinrich Sünder (TV Dornholzhausen) und Peter Wächtershäuser (TSG Ober-Eschbach) ihr eigen.
Zum 30. Mal die Prüfungen bestanden haben Susanne Eckermann (TSG Niederreifenberg), Rose-Anne Isebaert, Raimund Loose, Wolfgang Melber (alle MTV Kronberg), Werner Krah, Berthold Wunderlich (beide TV Weißkirchen), Else Scheibner (TV Burgholzhausen) und Karl-Heinz Wüst (TV Oberstedten).
Auf 25 Sportabzeichen haben es bis dato Peter Gersomke, Peter Kohl, Andreas Kroh (alle TV Burgholzhausen), Günter Liepach und Dirk Uhlig (beide TSG Oberursel) gebracht. 
Mit 3949 Sportabzeichen ist im Kalenderjahr 2018 im Sportkreis Hochtaunus eine neue Rekordmarke erreicht worden, nachdem in den drei Jahren zuvor mit 3117 (2015), 3553 (2016) und 3456 (2017) jeweils die 3000er-Marke überschritten worden war. „An unsere Rekordmarke von 2018 werden wir in diesem Jahr nicht herankommen, aber über 3000 sollten wir erreichen“, wagt Kohl eine Prognose für das laufende Jahr.




Attraktiver gemacht wurde das Deutsche Sportabzeichen in den letzten Jahren durch Wettbewerbe für Familien, Vereine und Schulen sowie Firmen-Sportgruppen.
Nachholbedarf besteht allerdings mittelfristig bei den Sportabzeichen-Prüfern. Aktuell verfügt Kohl im Sportkreis noch über 122 Personen (70 Männer, 52 Frauen), die mit Maßband und Stoppuhr und einer entsprechenden Qualifikation zur Abnahme der geforderten Übungen bereitstehen. Aber der Altersdurchschnitt der Prüfer steigt ständig und Nachwuchs ist nur schwer zu finden. In der Gemeinde Grävenwiesbach gibt es beispielsweise keinen Prüfer und in Weilrod nur einen.
Gerhard Strohmann
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
 
 
 
 
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